Klettern: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Victoria Klemm)
(Ringband: Isa-Methode)
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* [http://www.klettertraining.de/divers/verletzungen.html Ringbandverletzungen by klettertraining.de]
 
* [http://www.klettertraining.de/divers/verletzungen.html Ringbandverletzungen by klettertraining.de]
 
* [http://www.sportclimbing.de/stuff/lochner2.htm Soweit die Hände greifen Sportklettern - ein medizinischer Ratgeber]
 
* [http://www.sportclimbing.de/stuff/lochner2.htm Soweit die Hände greifen Sportklettern - ein medizinischer Ratgeber]
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* [http://www.klammen.lu/index.php?site=artikel_show&lan=lu&art_id=57 Isa-Methode zum Tapen des Ringbandes]
  
 
= Diverses =
 
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Version vom 20. März 2007, 09:58 Uhr


Allgemeines

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Klettern auf Wikipedia

Termine

Current_events

Die Kletterfreunde

Markus

Markus
Alter: 28 Jahre
Größe: 173 cm
Gewicht: 80 kg
Schwierigkeitslevel: 6+ nach UIAA
Vorlieben: Plattenkletterei
Stärken: Fingerlöcher
Schwächen: Ausdauerkraft und Aufleger

Materialübersicht von Markus

Harald Klemm

Harald in der Route Dolonas / Kalymnos / GR
Jahrgang: 1965
Größe: 182 cm
Gewicht: 71 kg
Schwierigkeitslevel Mehrseillängenrouten: 7 nach UIAA
Schwierigkeitslevel Halle/Sportklettern: 6c / 7b nach Fontaine Bleau Traverse
Größter Erfolg: Dolonas, 7c, Sector Iliada, Kalymnos, GR
Stärken: Dächer, Leisten
Schwächen: Platten
Hauptklettergebiet: Grazer Bergland
Lieblingsgebiet: Kalymnos, Griechenland


Materialübersicht Harald

Mein Kletterlebenslauf

Meine Kletterwertung bei www.8a.nu Kletterbewertung Harald

Bernhard Klemm

Bernhard
Jahrgang: 1993 Jahre
Größe: 145 cm
Gewicht: 35 kg
Schwierigkeitslevel: 6a
Erfolge:
  • preview 9. beim Kletterwettbewerb Hermagor 2007
  • preview 14. beim Arnoldsteiner Kletterwettbewerb 2007
Stärken: Henkel
Schwächen: kleine Griffe
Materialübersicht Bernhard

Victoria Klemm

Victoria am Gipfel des Nadelspitz
Jahrgang: 1994 Jahre
Größe: 135 cm
Gewicht: 30 kg
Schwierigkeitslevel: 6b
Erfolge:
  • preview 5. beim Kletterwettbewerb Hermagor 2007
  • preview 5. beim Arnoldsteiner Kletterwettbewerb 2007
  • preview 1. beim Wolfsberger Kletterwettbewerb 2006
  • preview 26. beim Bundes Junior Cup in Imst 2006
  • preview 6. (3. der steirischen Wertung) beim Junior Cup 2006
Stärken: kleine Griffe
Schwächen: weite Züge
Materialübersicht Victoria

Gebiete

Grazer Bergland

Das Grazer Bergland ist meine Heimat. Hier gibt es sehr viele schöne Mehrseillängen Touren.
-- Harald 13:24, 10. Feb 2006 (CET)

Topos

Kalymnos

Die grichische Insel Kalymnos ist das beste Sportklettergebiet in dem ich war. Es gibt zwar nur ganz wenige Touren auf der Insel, aber dafür wunderschöne Sportkletterseillängen. Fast die ganze Insel lebt von den Kletterern, die daher bei allen sehr wilkommen sind. Die Quartiere sind für unsere Maßstäbe sehr günstig. Unter 20€ für ein Appartment ist kein Problem.

Touren

Schönste Routen

Hier soll eine Liste mit den Routen entstehen, die man einfach geklettert sein muss.

Seenot

Markus beim sichern in der Seenot

Diese Tour hat 2 gute Gründe, um sie zu klettern. Klettern vom Wasser aus, wobei mit dem Boot zum Einstieg gefahren wird. Künstliche Griffe in einer seillänge.

Euphoria

Im besten Fels

Die Kletterei beinhaltet die schönste 6er Länge die kenne.

Schlecht abgesichterte Routen

Hier entsteht eine Liste der "halsbrecherischsten" Touren

Saxifraga

Die Plattenquerung in der Saxifraga

ca. 30m Plattenquerung in der 2.SL mit nur einer Sanduhrschlinge, die ich aber nicht gefunden habe. Fehler vom Vor und Nachsteiger enden in einer Katastrophe.

Südwest

Die Plattenquerung in der Südwest

Diese Tour ist nichts für Leute die im Klettergarten einen siebener klettern können, denn da spielen andere Faktoren auch noch eine Rolle. Das fängt bei der Bewertung an, wie man gleich in der ersten Länge festellen wird, und endet nicht zuletzt bei dem ca. 12 Meter Plattenquergang ohne Absicherungsmöglichkeit, oder der Seillänge mit nur einer Sicherung.

Versuch einer Gegendarstellung von Martin

Vielleicht bin ich bezügl. dieser Route tatsächlich ein klein wenig befangen -- schließlich war es die erste Route im Fels die ich überhaupt geklettert bin! Seither, dh. während der letzten zwanzig Jahre, bin ich sie immer wieder gekletter und habe sie eigentlich durchgehend als recht nett in Erinnerung. Ein bischen altmodisch wirkt sie mittlerweile vielleicht, aber als derartig gefährlich würde ich sie keinesfalls beurteilen. Im Übrigen liegen die tatsächlichen Risiken, wenn man schon unbedingt diesen Aspekt und nicht die Schönheit herausheben will, meiner Ansicht nach nicht in den beiden angesprochen Passagen, sondern eher in anderen Bereichen:

  • den tlw. sehr alten und unzuverlässigen Bohrhaken (zb. nach dem hakenlosen Quergang)
  • die einzementierten Normalhaken, die in ihrer Belastbarkeit kaum beurteilt werden können
  • einer nicht ganz einfachen Routenführung, die durchaus auch sehr gefährliche Irrwege für ortsunkundige bereithalten kann (bspw. das direkte anklettern jenes von dir so gefürchteten Quergangs von unten -- ist, wie ich gehört habe, durchaus machbar, aber unter den gegebenen Absicherungsverhältnissen und der Unmöglichkeit hier etwas Mobiles anzubringen ganz sicher nicht zu empfehlen!)

Jedenfalls könnte ich mir gut vorstellen, dass du die Route evtl. nach der einen oder anderen Wiederholung vielleicht auch ganz anders sehen könntest. Sollte aber auch das nicht der Fall sein, würde ich vermutlich immer noch positiv hervorzuheben versuchen, dass es auch als Qualität gewürdigt werden muss, wenn nicht alle Routen immer im aktuellsten modischen Outfit bzw. Sicherungszustand glänzen. Ein klein wenig derart erlebter lokaler Geschichtsschreibung bzw. Entwicklung im hiesigen alpinistischen Geschehen, kann sicher nicht schaden, um z.B. ein tieferes persönliches Verständnis für die tatsächlichen Leistungen vergangener Erschließergenerationen zu entwickeln bzw. noch allgemeiner: der Vielfallt von Zugängen und möglichen Spielarten im Fels.

Es schadet auch sicher nicht, wenn man tlw. schon hier im Grazer Bergland wenigstens in Ansätzen vermittelt bekommt, was einen in alpineren Gefilden als gängiger 'Normalzustand' erwartet. Das hat nicht unbedingt mit übermütigem Heldenmut und damit einhergehendem Geschwätz zu tun, sondern viel eher mit der Notwendigkeit eines langsamen persönlichen Herantastens an entsprechende Belastungsszenarien und ihrer mentalen wie sicherungstechnischen Bewältigung.


Gefährliche Routen

Hier entsteht eine Liste der Route bei denen man froh sein muß wieder zurückgekommen zu sein.

Krabbelstube

Leichte schöne Tour, doch...

Die Route ist wirklich eine schöne Tour, auch von den Absicherungen gibt es nichts zu mekern. Doch es gilt erhebliche Steinschlaggefahr durch anderen Kletterern. Die Abseilpiste des ganzen Oberen Brunntals verläuft durch die Route und hebt die Steinschlaggefahr noch ein wenig an.

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