Klettern: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 7. September 2007, 10:15 Uhr


Allgemeines

Wiktionary:klettern
Wikibooks:klettern
Klettern auf Wikipedia

Termine

Current_events

Kletterstiele

TopRope Seil kommt von oben, die Route wird aber ohne sitzen und ohne fremde Hilfsmittel frei durchstiegen
HangDog Die Route wird im Vorstieg geklettert, kann aber (noch) nicht durchstiegen werden. Man setzt sich in Seil, erholt sich ein wenig, bouldert die Stelle aus und klettert die Route frei durch (ohne fremde Hilfsmittel wie Seilzug von oben, in die Expresse greifen, oder ...)
PinkPoint Die Route wird im Vorstieg frei durchstiegen, allerdings hängen die Expressen schon in der Route.
RotPunkt Die Route wird frei durchstiegen, die Expressen und Sicherungsmittel werden vom Kletterer selbst während dem Durchstieg gelegt
SecondGo Wie RotPunkt, allerdings im 2. Versuch geschafft
Flash Die Route wird beim 1. Versuch durchstiegen. Der Kletterer darf anderen Kletterern zusehen und auch Tipps von anderen Leuten bekommen. Auch ein abseilen durch die Route ist erlaubt.
OnSight Die Route wird beim 1. Versuch durchstiegen. Der Kletterer darf die Route nur vom Boden aus ansehen, noch keinen in der Route beobachtet haben und auch keine Tipps von anderen Personen erhalten.
FreeSolo Durchstieg der Route, allerdings ohne Sicherungsmittel.
Traditionell Die Sicherungen werden selber gelegt (Sanduhrschlingen fädeln, Keile, Knoten, Friends und so weiter werden selbst gelegt, kein Bohrhaken wird verwendet)
BrainPoint Inoffiziell ! Wenn man zwar aus der Route fällt, aber im Gehirn hat man es eigentlich schon geschafft, z.B.: Ausrutscher wegen Unachtsamkeit an einer ganz leichten Stelle kurz vor dem Top.

Die Kletterfreunde

Markus

Markus
Alter: Gehe in diesem Jahr auf die 30 zu........
Größe: 173 cm
Gewicht: 83 kg
Schwierigkeitslevel: 6+ nach UIAA
Vorlieben: Plattenkletterei, trotz meiner Ringbandverletzung sind es Fingerlöcher
Stärken: Habe ich keine
Schwächen: Ausdauerkraft und Aufleger(wird aber besser)
Hauptklettergebiet: Grazer Bergland

Materialübersicht von Markus

Harald Klemm

Harald in der Route Dolonas / Kalymnos / GR
Jahrgang: 1965
Größe: 182 cm
Gewicht: 71 kg
Schwierigkeitslevel Mehrseillängenrouten: 7 nach UIAA
Schwierigkeitslevel Halle/Sportklettern: 6c / 7b nach Fontaine Bleau Traverse
Größter Erfolg: Dolonas, 7c, Sector Iliada, Kalymnos, GR
Stärken: Platten, Leisten, kleingriffiges Klettern
Schwächen: Ausdauerkraft in stark überhängenden Routen
Hauptklettergebiet: Grazer Bergland
Lieblingsgebiet: Kalymnos, Griechenland


Materialübersicht Harald

Mein Kletterlebenslauf

Meine Kletterwertung bei www.8a.nu Kletterbewertung Harald

Bernhard Klemm

Bernhard
Jahrgang: 1993
Größe: 150 cm
Gewicht: 40 kg
Schwierigkeitslevel: 6b
Stärken: Henkel
Schwächen: kleine Griffe
Materialübersicht Bernhard

Erfolge

14. beim Arnoldsteiner Kletterwettbewerb 2007
9. beim Kletterwettbewerb Hermagor 2007
6. (4. der steirischen Wertung) beim Junior Cup 2007
Datei:BundesJuniorCup Bernhard 2007.jpg
28. beim Bundes Junior Cup in Wien 2007

Victoria Klemm

Victoria am Gipfel des Nadelspitz
Jahrgang: 1994
Größe: 140 cm
Gewicht: 35 kg
Schwierigkeitslevel: 7b
Stärken: kleine Griffe
Schwächen: weite Züge
Materialübersicht Victoria

Erfolge

Erfolge 2007

5. beim Arnoldsteiner Kletterwettbewerb 2007
5. beim Kletterwettbewerb Hermagor 2007
3. beim JuniorCup Klagenfurt 2007
4. (3. der steirischen Wertung) beim Junior Cup 2007
Datei:BundesJuniorCupVictoria 2007.jpg
21. beim Bundes Junior Cup in Wien 2007
Datei:YCCF Imst 2007.jpg
13. beim YCCF in Imst 2007
5. bei der Petzen Climbing Trophy 2007

Erfolge 2006

6. (3. der steirischen Wertung) beim Junior Cup 2006
26. beim Bundes Junior Cup in Imst 2006
1. beim Wolfsberger Kletterwettbewerb 2006

Gebiete

Grazer Bergland

Das Grazer Bergland ist meine Heimat. Hier gibt es sehr viele schöne Mehrseillängen Touren.
-- Harald 13:24, 10. Feb 2006 (CET)

Topos

Kalymnos

Die griechische Insel Kalymnos ist das beste Sportklettergebiet in dem ich war. Es gibt zwar nur ganz wenige Touren auf der Insel, aber dafür wunderschöne Sportkletterseillängen. Fast die ganze Insel lebt von den Kletterern, die daher bei allen sehr wilkommen sind. Die Quartiere sind für unsere Maßstäbe sehr günstig. Unter 20€ für ein Appartment ist kein Problem.

Bleau

Ein herrliches Bouldergebiet in der Nähe von Paris.

Links

bleau.info

Touren

Schönste Routen

Hier soll eine Liste mit den Routen entstehen, die man einfach geklettert sein muss.

Seenot

Markus beim sichern in der Seenot
2 gute Gründe, um sie zu klettern. Klettern vom Wasser aus, wobei mit dem Boot zum Einstieg gefahren wird. Künstliche Griffe in einer seillänge.

Euphoria

Im besten Fels
Die Kletterei beinhaltet die schönste 6er Länge die kenne.

Highway

Ausgesetztes Hangeln
Ein sehr ausgesetzter (mehr als 100m über den Boden) Hangelquergang durch die gesamte Wand.

Schlecht abgesichterte Routen

Hier entsteht eine Liste der "halsbrecherischsten" Touren

Saxifraga

Die Plattenquerung in der Saxifraga

ca. 30m Plattenquerung in der 2.SL mit nur einer Sanduhrschlinge, die ich aber nicht gefunden habe. Fehler vom Vor und Nachsteiger enden in einer Katastrophe.

Südwest

Die Plattenquerung in der Südwest

Diese Tour ist nichts für Leute die im Klettergarten einen siebener klettern können, denn da spielen andere Faktoren auch noch eine Rolle. Das fängt bei der Bewertung an, wie man gleich in der ersten Länge festellen wird, und endet nicht zuletzt bei dem ca. 12 Meter Plattenquergang ohne Absicherungsmöglichkeit, oder der Seillänge mit nur einer Sicherung.

Versuch einer Gegendarstellung von Martin

Vielleicht bin ich bezügl. dieser Route tatsächlich ein klein wenig befangen -- schließlich war es die erste Route im Fels die ich überhaupt geklettert bin! Seither, dh. während der letzten zwanzig Jahre, bin ich sie immer wieder gekletter und habe sie eigentlich durchgehend als recht nett in Erinnerung. Ein bischen altmodisch wirkt sie mittlerweile vielleicht, aber als derartig gefährlich würde ich sie keinesfalls beurteilen. Im Übrigen liegen die tatsächlichen Risiken, wenn man schon unbedingt diesen Aspekt und nicht die Schönheit herausheben will, meiner Ansicht nach nicht in den beiden angesprochen Passagen, sondern eher in anderen Bereichen:

  • den tlw. sehr alten und unzuverlässigen Bohrhaken (zb. nach dem hakenlosen Quergang)
  • die einzementierten Normalhaken, die in ihrer Belastbarkeit kaum beurteilt werden können
  • einer nicht ganz einfachen Routenführung, die durchaus auch sehr gefährliche Irrwege für ortsunkundige bereithalten kann (bspw. das direkte anklettern jenes von dir so gefürchteten Quergangs von unten -- ist, wie ich gehört habe, durchaus machbar, aber unter den gegebenen Absicherungsverhältnissen und der Unmöglichkeit hier etwas Mobiles anzubringen ganz sicher nicht zu empfehlen!)

Jedenfalls könnte ich mir gut vorstellen, dass du die Route evtl. nach der einen oder anderen Wiederholung vielleicht auch ganz anders sehen könntest. Sollte aber auch das nicht der Fall sein, würde ich vermutlich immer noch positiv hervorzuheben versuchen, dass es auch als Qualität gewürdigt werden muss, wenn nicht alle Routen immer im aktuellsten modischen Outfit bzw. Sicherungszustand glänzen. Ein klein wenig derart erlebter lokaler Geschichtsschreibung bzw. Entwicklung im hiesigen alpinistischen Geschehen, kann sicher nicht schaden, um z.B. ein tieferes persönliches Verständnis für die tatsächlichen Leistungen vergangener Erschließergenerationen zu entwickeln bzw. noch allgemeiner: der Vielfallt von Zugängen und möglichen Spielarten im Fels.

Es schadet auch sicher nicht, wenn man tlw. schon hier im Grazer Bergland wenigstens in Ansätzen vermittelt bekommt, was einen in alpineren Gefilden als gängiger 'Normalzustand' erwartet. Das hat nicht unbedingt mit übermütigem Heldenmut und damit einhergehendem Geschwätz zu tun, sondern viel eher mit der Notwendigkeit eines langsamen persönlichen Herantastens an entsprechende Belastungsszenarien und ihrer mentalen wie sicherungstechnischen Bewältigung.

Aktualisierung (02.Aug.08)

Ich bin die Route heute wiedereinmal geklettert, um mir das Resultat der heurigen Sanierung näher anzusehen. Selten konnte ich auf ähnlich eindrucksvoller Weise erleben, wie die Absicherung einer Route deren ganze Wahrnehmung verändert. Man erkennt sie also fast nicht mehr wieder, diese alte/neue Südwest! All die oben diskutierten heiklen Stellen wurden damit entschärft und das fragwürdige Hakenmaterial überall durch zeitgemäße 'Glänzer' ersetzt! Ich habe zwar persönlich an einigen unguten Stellen weiterhin zusätzliche mobile Sicherungen und Sanduhrschlingen untergebracht, trotzdem beruhigt der gegenwärtige Stand der Dinge ungemein. Nicht ganz zufrieden war ich tlw. mit kleineren Standplatzverlegungen, von den ich leider fast fürchte, dass sie die etwas komplizierte Linienfindung nicht immer unbedingt begünstigen -- auch, wenn sie natürlich in puncto Seilreibung od. Steinschlaggefahr durchaus wohldurchdacht wirken. (Martin)

Gefährliche Routen

Hier entsteht eine Liste der Route bei denen man froh sein muß wieder zurückgekommen zu sein.

Krabbelstube

Leichte schöne Tour, doch...

Die Route ist wirklich eine schöne Tour, auch von den Absicherungen gibt es nichts zu mekern. Doch es gilt erhebliche Steinschlaggefahr durch anderen Kletterern. Die Abseilpiste des ganzen Oberen Brunntals verläuft durch die Route und hebt die Steinschlaggefahr noch ein wenig an.

Verletzungen

Ringband

Diverses

Sprueche und Zitate
Danke an den Shorty

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